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Derzeit ungenutzte Flächen bepflanzen und Co2 aktiv im Boden binden - das bedeutet mehr Wildnis, mehr Vielfalt und mehr Qualität für die Stadt. Durch die Pflanzung von Obst- und Nussbäumen, Beerensträuchern und Wildblumen entstehen wichtige Habitate für Insekten, Vögel und Säugetiere in der Stadt, aber auch für den Menschen und die Nachbarschaft werden bisher ungenutzte Potenziale aktiviert.
 
Dabei setzen wir, je nach Standort der Flächen, auf eine Mischung aus verschiedenen Systemen. Streuobstwiesen mit verschiedenen, alten Sorten bieten wichtigen Bestäubern, nützlichen Insekten und Vögeln einen Lebensraum. Auch Nussbäume, mehrjährige Nutzpflanzen, essbare Sträucher und Wildblumen können angepflanzt werden. Dadurch wird auf einer kleinen Fläche ein Maximum an Biodiversität geschaffen.
 
Pflanzen. Essen. Lernen. Entspannen.
 
Durch die hohe Produktivität des Systems können gleich mehrere positive Effekte erzielt werden. Die dichte Bepflanzung der Flächen absorbiert und speichert CO2, dadurch wird nicht nur die Luft und das Klima besser, sondern auch der Boden. Die Ernte der Frucht- und Nussbäume, der Sträucher und der Nutzpflanzen bringt frisches Obst und Gemüse in die Nachbarschaft. Außerdem können kleine bio-intensive Gärten, Lehrpfade und eine Zusammenkunft das soziale Gefüge der Nachbarschaft stärken.
 
Auch der Mensch kann davon lernen. Wir planen eine Kooperation mit wissenschaftlichen Partnern, die städtebauliche-, mikroklimatische- und boden analytische Studien bezüglich des Projektes erheben und den Mehrwert eines solchen Projektes messbar machen.
 
Die Integration eines solchen Systemes verändert nicht nur das Stadtbild, sondern gibt einen positives Anstoß in Richtung einer klimaneutralen und klimaresilienten Stadt.
Wir brauchen euch! 

Jede Spende bis 100€ wird von der Hamburger Volksbank verdoppelt! 

Diese Aktion findet in dem Projekt “Fördern statt Feiern” statt, es wurde zum 160-jährigen Jubiläum der Bank initiiert. 

Das Projekt

Das Langzeitprojekt “Ein Stadtwald für Hamburg” führt uns über das Hamburger Umland und dort ansässige Höfe immer weiter in Richtung Stadtmitte. Den Auftakt machen wir auf dem Hof Eggers am 27. November 2021.

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Unterstützt von:

Das Team

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Lasse Peters

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Finn Peters

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Jannis Dimmlich

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Janna Jeschke

#1 Hof Eggers

Der Auftakt auf Hamburgs Höfen.
Wir pflanzen gemeinsam am schönen Rundweg des Hofes eine essbare Hecke und einen wilden Laubwald. 
 
Erfahre hier mehr über den Hof Eggers und das gemeinsame Vorhaben und melde dich für die Pflanzung am 27. November an.
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Flächengröße:         

Art der Fläche:  

Ehemalige Nutzung:   

Neue Nutzung: 

Bepflanzung:             

 

Verantwortliche:   

     

Förderpartner:        

1500m²
Acker
Keine Nutzung, früher Feingemüse
Essbare Hecke
12 Hochstamm, 24 Halbstamm und 32 Sträuchern.
Alles veredelte Obst und Beerensorten für den Verzehr.
Finn Peters, Lasse Peters, Janna Jeschke, Jannis Dimmlich,
Henning Beeken
Hamburger Volksbank, Ecosia
 
Geschichte

Die drei Ohehöfe, zu denen auch Hof Eggers gehört, gehörten zur Riepenburg und waren an Bauern verlehnt. Das Flurwort „Ohe“ bezeichnet ein höher gelegenes, bewaldetes Gebiet, dass im Besitz eines Einzelnen war.

Konzept

Auf Hof Eggers gehen Tradition und Moderne Hand in Hand. Der Erhalt des denkmalgeschützen und reetgedeckten Gebäudeensembles stellt für uns in der heutigen Zeit vor eine große Herausforderung dar, der wir uns mit einer vielfältigen, offenen, den Menschen zugewandten Ausrichtung stellen.

Gebäude und Hofplan

Der Hof Eggers wurde schon sehr früh, nämlich 1942 unter Denkmalschutz gestellt und ist seit 1628 in Familienbesitz. Sämtliche Dächer sind nach wie vor mit Reet gedeckt.

Näheres zum Hof.

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Mitmachen

Lasst uns zusammen für ein grüneres und zukunftsfähiges Hamburg einsetzen!
Jede Spende bis zu 100€ wird durch die Hamburger Volksbank verdoppelt.


So werden aus einem Baum den ihr Spendet, zwei Bäume die wir Pflanzen können! Der Termin zur ersten Pflanzung auf dem Hof Eggers wird am 27. November stattfinden und wir laden jeden Spender*in zur Pflanzung ein!